





Schließe für sechzig Sekunden die Augen, lege eine Hand auf den Bauch und atme etwas tiefer aus als ein. Lasse Schultern sinken, lockere Kiefer, weite Blickfeld sanft. Öffne dann langsam und suche zunächst nur weichen Blickkontakt. Dein Körpersystem stimmt sich still auf Gegenüber, Raum und Aufgabe ein.
Starte mit passivem Wahrnehmen, ohne zu verändern: zwei Minuten lauschen und schauen. Danach erlaube leichte Resonanz in Haltung und Atem, wie ein Echo mit feinem Versatz. Zum Schluss setze eine bewusste, kleine Spiegelgeste mit Verzögerung. Beobachte, wie Verbindung wächst, ohne dass Worte extra leisten müssen oder Grenzen verwischen.
Nutze das ‚Blickfenster‘ von drei bis fünf Sekunden: freundlich landen, lösen, zurückkehren. Notiere nach Gesprächen kurze Eindrücke, markiere gelungene Übergaben und heikle Momente. Teile Beobachtungen in den Kommentaren, stelle Fragen und abonniere Updates. Gemeinsam verfeinern wir Werkzeuge, die Respekt zeigen, Klarheit fördern und Alltagsgespräche leichter, menschlicher, lebendiger machen.
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